Pressestimmen

„Kein Song kommt ohne schwarzen Humor, Homo- oder Drogen-Anspielungen aus. Sie sind dabei latent gesellschaftskritisch und ironisch. Und das ist
auch noch echt zum Lachen. (…) Sie verpacken ihren intelligenten Humor mit viel Wortwitz, zwischen den Zeilen und Gesprächen über Analsex oder Nazis (…) regen sie zum Nachdenken an.“
(Malaika Frevel, Semesterspiegel, Juli 2014)

„Unter dem Strich bleibt ein gelungener Abend mit einer Mischung aus Konzert und Kabarett, der im Vergleich zu anderen Bands besonders dadurch punktet, dass er eben nicht aus einer vorgefertigten Show besteht, die in jeder Stadt der Reihe nach Punkt für Punkt abgearbeitet wird. DAS NIVEAU improvisiert, knutscht, singt und ist über alle Maßen interaktiv. Ab und an rockt es dann sogar.“
(Sigi Maier, metal1.info, November 2013)

„Wo die Texte vor Wortwitz sprühten, verkam die Musik zur harmlosen Hintergrundbegleitung, ohne dass dies ernstlich gestört hätte. Die selbstironischen Wortakrobaten ließen ihre Berliner Schnauze ungebremst auf die beachtliche Zuschauermenge los und animierten damit nicht wenige Passanten zum Stehenbleiben. Dabei waren sie sich auch nicht zu schade, Witze auf ihre eigenen Kosten zu machen und einander gehörig durch den Kakao zu ziehen. (…) Und wer bei den pointierten Parodien typischer Metal- und HipHop-Klischees nicht schmunzeln musste, war wohl vollkommen humorfrei. Da konnte man auch allzu leicht die satirischen und sozialkritischen Untertöne überhören, die das Werk von DAS NIVEAU – als harmloser Klamauk getarnt – durchzogen und gerade auch vor organisierten Religionen und anderen Horten der Intoleranz keinen Halt machte.“
(Florian Schörg, metal.de (über DAS NIVEAU auf dem Summer Breeze 2013))

„Doch wer weiterhört merkt schnell, dass Themen wie ‚Zensur’, ‚Nazis’, ‚Homophobie’ humorvoll seziert werden und mit charmant-süffisanter Pointierung vorgetragen werden. Es sind keine Albernheiten, sondern verbale (Seiten-) Sprünge und -hiebe, die je nach Thema in einen musikalischen Rahmen gebettet werden und mit unmaskiertem Panda-Pop, verschwitztem Pizzeria-Rock, Neukölln-Beats und Mietnomaden-Punk ausstaffiert sind. (…) Wenn sie mal über die verbalen Stränge schlagen, dann übernehmen sie auch noch gleich die Fingerzeig-Haltung und relativieren jegliche Schuldgefühle. Ganz schön clever. Und vielleicht hören ihretwegen FREI.WILD ja auf zu rocken.“
(UNDERDOG Fanzine, Juli 2013)

„Selbst wer den Comedyfolk von Martin Spieß und Sören Vogelsang mag, dem taugen ihre Songs nicht zwingend als fröhliche Hintergrundmusik. Denn so beschwingte Gitarren- oder Pianoklänge das Duo auch spielen mag: Textlich sind Das Niveau mehr als reine Spaßmacher. Sicher gibt es auch auf ihrem neuen Album ‚Rockt!’ Albernheiten wie ‚Dreh die Boxen auf, dies ist der Partytrack / Das Niveau ist kreativ, wie nach nem Kilo Crack.’ Doch die Jungs sind vor allem Krawallmacher, politische Störer.“
(Mark Heywinkel, kulturnews, Juli 2013)

“,Die deutschen Tenacious D‘ sagte das Etikett, das auf dem Album klebte – für viele fast Gotteslästerung, aber tatsächlich kann man Das Niveau mit keinen anderen Künstlern sinnvoll vergleichen. Ausgestattet mit einem gnadenlosen Talent zur Improvisation, einem für Deutschland völlig untypischen, grenzwertigen Humor und einer musikalischen Vielfalt, die neben der Akustikgitarre als einzigem Instrument anderer Klangerzeuger gar nicht erst vermissen lässt, sind die beiden Barden mit Abstand das Witzigste, was die deutsche Musiklandschaft zur Zeit hergibt.”
(Miroque, August 2012)

“Die Texte [sind] nicht nur herzerfrischend komisch, lausbübisch verspielt, bisweilen abgrundtief ätzend und ironisch, auch mal meilenweit unter der Gürtellinie, [kommen] aber immer mit enorm viel Wort- und Sprachwitz daher.”
(Johannes Pietsch, Schaumburger Nachrichten)

“Die beiden Berliner sorgen mit ihrer Mischung aus Kabarett und Improvisationskomik nicht nur für den ein oder anderen Schmunzler oder sogar echten Lacher, sondern überraschen auch immer wieder mit ihren ausgeklügelten Texten bei Songs wie ‘Der Blues’ oder ‘Scheiße gelaufen’.”
(Tanja Pannwitz, sparklingphotos.de)

“Wie die frühen Ärzte.”
(Miroque)

“Erinnert an den Stil der frühen Ärzte.”
(LarpZEIT)